In der Cafeteria des Fernbusbahnhof Madrid-Süd sitzt ein dicker Mann dessen tief hängender Bauch ihn dazu zwingt, mit weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl zu sitzen. Vor ihm auf dem Tisch steht ein Teller mit drei Sandwiches; daneben stehen zwei Dosen Süßgetränk: eine Cola und ein Fanta. Eine Frau setzt sich ihm gegenüber. Auf ihrem Tablet befinden sich noch ein Sandwich und zwei Stück Kuchen. Die beiden stützen die Ellbogen auf den Tisch, falten die Hände zum Gebet und senken den Kopf. Fast eine Minute lang danken sie Gott für das gute Essen. Dann legen sie genüsslich los. Bevor ich die beobachtete Szene fertig notiert habe, ist alles verputzt.