Heute Morgen eine Meditationsübung aus dem Waking-Up Course (Sam Harris). Mit offenen Augen meditieren. Das Wahrgenomme als Teil des Bewusstseinsfeld erkennen, wie das Gehörte und auch die auf- und niedertauchenden Gedanken. Dann der Blick zurück vom Äußeren auf sich selbst, auf das eigene Gesicht, welches nie im Bewusstseinsfeld auftaucht. Wie sieht es mit dem Verhältnis des Kopfs zur Umgebung aus? Ist die Umgebung draußen und man selbst im Kopf drin? Oder ist alles Teil desselben Feldes?

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