Lob des Morgens. Schon die Tatsache, dass das Leben aus einer langen Reihe von Mörgen besteht, macht es lebenswert. Wenn man sich den Morgen für Kaffee, Notizen und Lektüre freihalten kann, ist das Leben schon gewonnen.

Heute Morgen Kaffee in der “Residencia”. Dort mit einem peruanischen Astrophysiker gesprochen. Er hat mir das Konzept von Wurmlöchern erklärt, die im Hyperuniversum als Tunnel vom einen ins andere Universum dienen könnten. Natürlich – zur Zeit – nur theoretisch. Der Astrophyisker sucht nach der “exotischen Materie”, welche, wie die Mathematik zeigt, benötigt würde, um ein Wurmloch offen zu halten. – Wenn man sich das Hyperuniversum als den Bereich des Möglichen vorstellt, ist das Wurmloch der Wille zum Leben – also der Wille um von einem real-existierenden in einen gewünschten Zustand zu gelangen. Die exotische Materie wäre demzufolge der Geist, der den Willen zum Leben speist.

Comments

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.