Madrid, 9. Oktober 2017

Beim Einschlafen ging mir allerhand durch den Kopf. Trotzdem schlief ich rasch ein und schlief lange, erwachte aber manchmal mit ein wenig Kopfweh (sehr ungewöhnlich) und erinnerte mich dabei an Träume (die ich unterdessen aber wieder vergessen habe). Um Viertel nach fünf verpasste ich den Wecker, da das Handy auf einem Kissen lag, welches die Weckvibrationen verschluckte. Als ich um halb sechs erwachte war es mir trotz (oder wegen) der acht Stunden Schlaf leicht schwindlig. Dann selbstgemachte St. Galler Bürli zum Frühstück gegessen; sie waren gut, schmeckten aber nicht wie Bürli (und sahen auch nicht so aus). Auf der M50 viel Verkehr, mehr als üblich. Schließlich bin ich wegen des verpassten frühmorgendlichen Workouts durch das Wäldchen auf der Dehesa gelaufen und habe danach in Las Matas beim stillen, netten Araber einen Kaffee getrunken. Danach fühlte ich mich hervorragend.  Die vom Sport freigesetzten Hormone (Endorphin? Dopamin?) haben zusammen mit dem Koffein eine starke Wirkung auf meine Gehirnchemie. Später merkte ich, dass ich meine Früchte vergessen hatte, weshalb ich beim Araber auch noch ein Stück Tortilla aß – seine Tortilla ist die beste weit und breit.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

w

Connecting to %s