The Reactionary Temptation (Andrew Sullivan)

The Reactionary Temptation von Andrew Sullivan (im New York Magazine) ist mit Abstand die beste Analyse des populistischen Sturms – von Sullivan richtigerweise nicht populistisch, sondern neo-reactionary genannt – welcher sich zur Zeit über der westlichen Welt zusammenbraut und die, wie man glaubte, für die Ewigkeit gebauten Strukturen des Fortschritts hinwegzufegen droht. Eine Analyse weit jenseits der üblichen Artikelchen in der Tagespresse oder den Neuen Medien, welche, sich am liberalen Konsens festklammernd, die Welt nicht mehr verstehen und irgendetwas von den Verlierern der Globalisierung stammeln.

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