Alcorcón, 9. August 2016

Float tank, dann Bier und zNacht beim Thai.

Auf dem Heimweg in der Metro las ich bei Steinbeck, dass zwei Menschen die zur selben Zeit an denselben Ort reisen, tatsächlich zwei völlig unterschiedliche Orte besuchen. Natürlich ist das bei Allem so: Jeder Betrachter sieht dasselbe Ding in einem anderen Licht. Im großen kann das zu extremen Differenzen führen, bis hin zum Krieg. Oder zumindest verstärken diese Perspektivdifferenzen den Drang zur Gewalt. Als Grundursache würde ich eher die Fortpflanzungsbiologie an den Pranger stellen. (Ich erinnere mich an Das sogenannte Böse von Konrad Lorenz, das ich als Teenager las.)

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