Gossau, 25. Mai 2016

Nach zwei regnerischen Tagen herrscht wieder Sonnenschein. Ich war mit Paul im Walter Zoo. Die Tiere haben ihm gefallen, vor allem aber hatte er Freude an einem elektrischen Polizeitöff. Ich saß hinter ihm und er gab Gas und fuhr auf einer Art Rennbahn für Kinder im Kreis herum. Zmittag aßen wir zuhause Pizzas und Salat. Danach hatte ich ein telefonisches Meeting und arbeitete dann an Notizen zum Thema Multikulturalismus. Meine Gedanken zum Thema sind noch inkoheränt und nicht blogwürdig.

Ich freue mich, dass ich Morgen mein Buch über den Fall Roms abholen kann. Ich habe es in der lokalen Buchhandlung bestellt, obwohl ich es auf Amazon billiger erhalten hätte. Welches Dorf von nicht einmal 20’000 Einwohnern hat heute noch eine einladende, Inhaber-geführte Buchhandlung? Da Gossau eine solche vorzuweisen hat, gilt es, diese zu unterstützen. (Die Madrider Arbeitervorstadt, in der ich wohne, hat für 150’000 Einwohner gerade einmal eine wohlmeinende aber doch eher schäbige Gebrauchtbuchhandlung und einige Papierwarenhandlungen, welche die neusten Bestseller (spanische Übersetzungen von The Girl on the Train oder Fifty Shades of Grey) oder Biographien der Königsfamilie im Angebot haben.)

Der Fall Roms … Im Zuge meines Interesses an der Zukunft der Westlichen Kultur, blicke ich zurück. Das übernächste Buch, über den Aufstieg des Dritten Reiches habe ich mir bereits ausgesucht.

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