28.03.2016

Am Sonntag bestreite ich meinen ersten Halbmarathon und dank der Zeitumstellung laufe ich am Morgen wieder in der Dunkelheit.

In der Nacht hatte ich von Hunden geträumt. Ich weiß nicht mehr genau, was geschah, aber sie wollten mir nichts Gutes. Während meines Laufs am Morgen war ich dann wegen des Feiertages (Ostermontag) fast alleine unterwegs. Niemand strebte den monoton ratternden Metro-Rolltreppen entgegen, um unter dem Boden zu verschwinden; auch die Straßen waren leer. Dafür sah ich überall Hunde ohne Besitzer, oder Besitzer die im Hintergrund regungslos dastanden, als seien sie Bösewichte aus einem Film Noir. Es war eine merkwürdige Halbtraumwelt, die sich erst gegen Ende des Laufs in Normalität aufzulösen begann.

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